Hoffentlich hat der Dreck bald ein Ende - Der 1. Weltkrieg in Feldpostbriefen an Iserlohner Familie

von: Mönnig-Verlag

Bestell-Nr.: 3933519566

 

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Produktinformationen "Hoffentlich hat der Dreck bald ein Ende - Der 1. Weltkrieg in Feldpostbriefen an Iserlohner Familie"

Autor Jürgen Isken (Hrsg.)
ISBN 9783933519566

Format: 17,5 x 24,5 cm, 608 Seiten, Hardcover, Fadenheftung mit eingehefteten Lageplänen, 250 Abbildungen, davon 33 farbig

 

Mehr als 1000 Dokumente zum Ersten Weltkrieg lagerten bis 1973 fein säuberlich geordnet auf einem Iserlohner Dachboden. Erst als sein Enkel Jürgen Isken zu dieser Zeit seinen Wehrdienst ableistete, fasste Heinrich Hardegen den Entschluss, von seinen Erlebnissen zwischen 1915, dem Zeitpunkt seiner Einberufung, und dem Kriegsende 1918 zu berichten. Zu sehr hatte ihn die Erinnerung an die damaligen Ereignisse bisher belastet.

In seinem Buch “Hoffentlich hat der Dreck bald ein Ende” veröffentlicht Jürgen Isken nun mit Unterstützung des Mönnig-Verlags Iserlohn ca. 740 Briefe, zumeist aus der Feder Heinrich Hardegens und seines Bruders Ludwig, sowie etwa 250 Postkartenansichten und Fotos aus dieser Sammlung.

Wie ineinandergreifende Mosaiksteine vermitteln die Dokumente einen detaillierten Einblick in das Leben des “kleinen Mannes” an der Front und seiner Familie in der Heimat während des Ersten Weltkrieges und zeigen die Entwicklung des Einzelnen von 1915 bis 1918 auf. Hierin besteht der große Unterschied zu anderen Feldpostsammlungen, die sich auf Briefe vieler verschiedener Soldaten stützen.

In Bezug auf geschichtliche Fakten sowie Sorgen und Nöte der Menschen sprechen die Briefe und Fotos für sich. Sie werden sparsam durch Anmerkungen, Karten und ein Glossar ergänzt, wo geschilderte Ereignisse, Handlungsorte und benutzte Begriffe aus heutiger Sicht nicht mehr ohne weiteres verständlich sind.

Nach beinahe 100 Jahren erfüllt die Dokumentensammlung gleichzeitig den ursprünglichen Wunsch Heinrich Hardegens, in den 1920er Jahren selbst ein Kriegstagebuch zu schreiben, wenn auch in etwas anderer Form.

 

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